Leckerer & gesunder Reiseproviant für eine schöne Fahrt in die Ferien!

Heute beginnen auch bei uns in Bayern endlich die Sommerferien und vielen steht damit auch die Fahrt in einen lang ersehnten, gemeinsamen Familienurlaub bevor.

Wer sich mit dem Auto auf den Weg macht, der weiß dass eine längere Autofahrt mit dem Nachwuchs anstrengend sein kann. Von der klassischen Frage „wann sind wir denn endlich da?“ bis über „mir ist langweilig!“ und „ich hab Durst/Hunger“: die lieben Kleinen wollen bei Laune gehalten werden.  

Tipps wie die Fahrt für Kinder amüsant und kurzweilig gestaltet werden kann finden Sie u. a. hier:

http://www.zeitblueten.com/news/tipps-lange-autofahrten-kindern/

http://www.focus.de/reisen/service/tid-23084/autofahren-mit-kindern-wie-familien-stressfrei-ans-urlaubsziel-kommen_aid_649397.html

Um den Hunger und Durst der Reisetruppe zu stillen, können Sie natürlich ganz einfach eine Tankstelle oder Raststätte anfahren, doch deren Angebote sind oft einseitig und zudem meist auch teuer.

Wer sich zuhause den Reiseproviant selbst vorbereitet, dem fällt es nicht nur leichter die Verpflegung für die Fahrt lecker und doch ausgewogen zu gestalten sondern kann hier auch noch Geld sparen.

Insbesondere wenn mit der Familie in den Urlaub gefahren wird gibt es vor der Abfahrt noch einiges zu erledigen wie z. B. Ausweise nochmal checken, für alle Packen, das Auto nochmal durchchecken lassen etc. Allzu viel Zeit für die Vorbereitung des Proviants bleibt den meisten damit nicht. Schnell vorbereitet und bei groß & klein beliebt sind Vollkornbrote oder –brötchen bunt belegt mit fettarmen Käse- oder Wurst und aufgepeppt mit ein paar Salatblättern, Tomaten- oder Gurkenscheiben. Als leichten, leckeren Brotbelag bieten sich hier unsere bunten Aufschnitt-Varianten und unsere fettarmen Schinken an.

Gut geeignet als Wegzehrung sind auch unsere neuen, herzhaften Höhenrainer-Snacks: die Puten-Käsekrainer, die Puten-Wiener, die Puten-Frikadelle sowie die Puten-Frikadelle mit Käse & Paprika in einer Mini-Variante praktisch verpackt im wiederverschließbaren 150g-Becher.  

Für den kleinen Hunger zwischendurch sind Obst und Gemüsesticks sowie Nüsse eine gute Wahl. Beim Obst eignen sich Beerenfrüchte wie z. B. Erdbeeren oder Melonenstücke sehr gut, da sie sich nicht braun verfärben und bei Kindern in der Regel beliebt sind. Ausreichend Getränke dürfen im Reiseproviant natürlich auch nicht fehlen: Erwachsene sollten mindestens 1,5 – 2 Liter, Kinder mindestens 1 Liter pro Tag trinken. Mineralwasser, ungesüßter Tee oder auch gut verdünnte Saftschorlen sind hier die beste Wahl.

Vor allem bei sommerlichen Temperaturen darf eine Kühltasche- bzw. eine Kühlbox, ausgestattet mit ausreichend Kühlakkus, nicht fehlen um die Frische der Wegzehrung zu gewährleisten. Die optimale Ausstattung ist komplett, wenn auch noch Servietten, feuchte Reinigungstücher und Mülltüten mit einpackt werden.

Wir wünschen Ihnen eine staufreie, kurzweilige Fahrt in die Ferien und einen schönen Urlaub!

Zwei, die sich gern haben: aromatischer Putenschinken & zarter Spargel!

Er ist unser liebstes deutsches Saisongemüse: der heimische Spargel! Ganz klassisch hat dieser Saison von Mitte April bis zum 24. Juni, dem Johannistag. In dieser Zeit verzehren wir im Schnitt ca. 1,5 kg des zarten Stangengemüse und das ist richtig gesund! Denn Spargel ist nicht nur ein aromatischer Hochgenuss der aus der saisonalen Frühlingsküche nicht wegzu-denken ist, sondern liefert uns auch noch viele Vitalstoffe!
Neben Ballaststoffen versorgt er uns auch mit Folaten, Kalium, Magnesium, Vitamin K, Eisen und Kupfer. Außerdem ist er ideal für eine Entschlackungskur, denn mit seinem hohen Kaliumgehalt und einen gleichzeitig niedrigem Natriumwert ist er ein reinigendes und harntreibendes Lebensmittel. Sein extrem niedriger Kaloriengehalt von ca. 18 kcal pro 100g dürfte u. a. auch ein Grund dafür sein dass er so viele Freunde hat.

Um vom hohen Vitalstoffgehalt des Spargels voll und ganz profitieren zu können sollte man beim Einkauf auf optimale Frische achten. Die erkennt man daran dass die Spargelspitzen fest geschlossen und weder hohl, noch gespalten oder anderweitig beschädigt sind. Zudem sollten die Stangen leicht glänzen, prall und knackig aussehen und die Spargelenden feucht sein. Zuhause hält er sich dann eingeschlagen in ein feuchtes Tuch zwei bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks.

Bei der Zubereitung des Spargels sind der Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Das Grundrezept zum Spargelkochen ist jedoch ganz einfach: Spargel gründlich schälen (weißen + violetten komplett, grünen nur im unteren Drittel) und parallel in einem Topf Wasser mit etwas Butter, Salz (ca. 1 TL pro Liter) sowie einer Prise Zucker zum Kochen bringen. Dann die Temperatur reduzieren, den Spargel zugeben (liegender Spargel sollte knapp, stehender Spargel bis zur Hälfte mit Wasser bedeckt sein) und je nach Stangendicke 10 bis 20 Minuten bei schwacher Hitze garen. Um den hohen Nährstoffgehalt des Spargels zu erhalten sollte man darauf achten den Spargel nicht zu lange zu garen. Das Kochwasser des Spargels nicht wegschütten, denn es enthält wertvolle Inhaltsstoffe und eignet sich ganz hervorragend als Spargelfond für Suppen, Saucen, Risotto etc.. Um einen noch intensiveren Spargelfond zu erhalten kann man auch die Schalen und die abgeschnittenen Spargelenden vor dem Garen des Spargels ins kochende Wasser geben und 10 Minuten darin ziehen lassen, dann den geschälten Spargel zugeben und wie beschrieben garen. Anschließend den gekochten Spargel herausnehmen und den Spargelsud einfach mit einem Sieb abgießen und auffangen.

Genauso gut wie der schlanke Spargel passen auch unsere aromatischen Putenschinken in die leichte Frühlingsküche so dass die beiden ein wunderbares, harmonisches Duo abgeben. Unsere Putenschinken können nicht nur mit einem sehr niedrigen Fettgehalt von 1% – 1,5% auftrumpfen, sondern haben gleichzeitig auch noch einen sehr hohen Eiweißgehalt, der wiederum besonders wichtig ist beim Abnehmen. Ob abnehmwillig oder nicht: unsere Putenschinken sind jedenfalls immer ein Genuss – und das nicht nur zum Spargel!

Selbstverständlich gibt es auch eine Vielzahl an Rezepten für leckere Gerichte mit Spargel & Schinken. So haben wir auf unserer Homepage u. a. ein leckeres Rezept für ein herzhaftes Omelett mit grünem Spargel und Höhenrainer-Brustschinken für Sie. Weitere raffinierte Spargelrezepte finden sich beispielsweise aber auch auf essen-und-trinken.de. Lassen Sie sich doch einfach inspirieren!  Und wer weiß? Vielleicht wird dann auch bei Ihnen zum Muttertag am Sonntag ein leckeres Spargelgericht serviert.

Zeit für Veränderung: Fastenzeit!

Auch dieses Jahr hat der Aschermittwoch nicht nur dem bunten Faschingstreiben wieder ein Ende gesetzt, sondern gleichzeitig auch den Beginn der Fastenzeit eingeläutet.

Während wir heute sehr individuell wählen worauf und ob wir überhaupt verzichten wollen, markierte der Aschermittwoch für die Bevölkerung im Mittelalter den Beginn einer kulinarisch kargen, harten Zeit. So war im Hochmittelalter nicht nur der Verzehr von Fleisch verboten – auch Eier, Milch- und Milchprodukte waren nicht erlaubt.

Ein derart harter Verzicht ist für die meisten von uns heute kaum denkbar. Dennoch wird es immer beliebter die Fastenzeit als eine Zeit zu nutzen in der man die eigenen, liebgewonnenen Gewohnheiten auf den Prüfstand stellt und bewusst entscheidet wo man Verzicht üben möchte.

Die Wahl fällt hier klassisch sehr oft auf Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten oder Fleisch. Zunehmend entscheiden sich aber auch viele Menschen für eine 6-wöchige Pause von unserem modernen Lebensstil und entsagen beispielsweise der Nutzung ihres Handys sowie der Sozialen Medien oder üben sich auch im Konsumverzicht.

Die Fastenzeit wird oftmals auch dazu genutzt um sich gesünder zu ernähren und sich mehr zu bewegen. Gesunde Ernährung? Darunter versteht natürlich jeder etwas anderes. Eine kohlenhydratarme Ernährung fällt mittlerweile aber für viele Menschen unter diesem Begriff. Bei dieser sogenannten Low-Carb-Ernährungsweise wird der Verzehr von Zucker sowie von schnell verdauliche Kohlenhydraten wie z. B. aus Weizen, Mais, oder auch Reis bewusst komplett gemieden bzw. stark reduziert. Grund für diese Reduktion ist der schnelle Abbau dieser Kohlenhydrate zu Glucose, die wiederum sehr schnell ins Blut aufgenommen wird und den Blutzucker schnell ansteigen lässt. Der Körper schüttet daraufhin mehr Insulin aus, wodurch der überschüssige Blutzucker in das Fettgewebe eingelagert wird. Dadurch kommt es wiederum zu Unterzucker und Heißhunger auf Süßes, da der Stoffwechsel stark belastet wird. Je mehr und je öfter wir schnell verdauliche Kohlenhydrate essen, desto mehr ist unser Körper dann mit der Verarbeitung und Einlagerung beschäftigt, wodurch er nicht mehr dazu kommt Fett abzubauen.

Der Verzicht auf Kohlenhydrate fällt jedoch vielen schwer, da sie meist ein wesentlicher Bestandteil unserer Ernährung sind und auch viele Jahre lang empfohlen wurde, dass kohlenhydratreiche Lebensmittel einen Schwerpunkt in der Ernährung bilden sollten. Wer langsamer einsteigen möchte, der könnte im ersten Schritt auch folgendes versuchen:

  • weniger Zucker und weniger Weißmehlprodukte essen und bei Brot, Nudeln & Co. eher zu langsamer verdaulichen Vollkornvarianten greifen,
  • weniger zuckerhaltige Getränke (wie z. B. Limonaden und Säfte) trinken,
  • abends versuchen auf Zucker, Brot, Nudeln etc. zu verzichten, damit der Körper über Nacht einen längeren Zeitraum hat in dem er seine Fettreserven verbrennen kann.

Wer gleichzeitig noch zu leckeren, eiweißreichen Produkten wie z. B. unseren Höhenrainer Puten-Schinken greift, der kann seinem Körper auch schon mit dieser sanfteren Low-Carb-Ernährungsweise viel Gutes tun.

Natürlich hat man in der Fastenzeit auch immer wieder einen Durchhänger und würde gerne abbrechen. Hier ist es generell wichtig dass die gesetzten Zielen nicht zu hoch gegriffen werden. Bleiben Sie bei Ihrer Zielwahl realistisch und nehmen Sie sich nicht zu viel vor, versuchen Sie lieber sich etwas weniger vorzunehmen und das dafür auch durchzuhalten. Von kleinen Misserfolgen, wie z. B. einem Griff zur heißgeliebten Schokolade, sollte man sich nicht demotivieren lassen und die Fastenzeit abbrechen. Wir versuchen in der Fastenzeit ja „schlechte“ Gewohnheiten abzulegen bzw. eine Pause davon zu machen. Da sich diese Gewohnheiten meist über einen längeren Zeitraum eingeschlichen haben und wir sie liebgewonnen haben braucht es auch beim Verzicht darauf Geduld.

Egal welches „Fastenopfer“ Sie bringen möchten – wir wünschen Ihnen auf jeden Fall gutes Durchhaltevermögen und eine schöne vorösterliche Zeit!

Richtige Ernährung auf der Skipiste

Winterzeit ist Skisaison. Wenn man den ganzen Tag auf der Piste verbringt, braucht man eine ausgewogene und vor allem energiereiche Ernährung, um richtig fit zu sein.

Skifahren kostet viel Energie, und damit diese Energie bis zum letzten Pistenmeter ausreicht, sollte man mithilfe der richtigen Ernährung vorbeugen.

Frühstück:

Zu Beginn des Tages sollte das Essen nicht schwer im Magen liegen, damit man den Tag fit und schwungvoll beginnen kann. Bester Energielieferant hier sind Kohlenhydrate. Diese sind enthalten in Lebensmitteln wie Obst, Kartoffeln, Brot und Nudeln. Als Frühstücksidee würde sich hier anbieten, einen leckeren Haferflockenbrei mit geschnittenen Obstvarianten zu machen.

Brotzeit:

Für einen weiteren Kohlenhydrate Schub sorgen kompakte Snacks für die Zeit im Skilift oder für die kleine Pause zwischendurch. Hierfür empfiehlt sich ebenfalls Kohlenhydratreiches wie Äpfel oder Müsliriegel. Alternativ bieten sich aber auch die herzhaften Höhenrainer Puten-Käsekrainer oder die leicht scharfen Puten-Debreziner an.

Mittagessen:

Wer kennt das nicht, wenn man nach einem üppigen Mittagessen am liebsten erstmal eine Runde schlafen würde. Schwere Kost macht dem Körper viel Arbeit beim Verdauen und kostet Energie. Das ist gerade bei bewegungsreichen Skitagen nicht sehr hilfreich.

Daher empfiehlt es sich das Mittagessen ebenfalls leicht zu halten. Beispielsweise eine Semmel belegt mit unserem guten und leichten Putenschnitzel Wiener Art. Wem das schon zu schwer ist, der kann sich seine Semmel alternativ mit unserer Auswahl an klassischen Puten-Aufschnitten belegen. Als Anreiz für Ideen finden Sie auf unserer Homepage das leckere Vitamin-Sandwich mit Höhenrainer Paprikafleischwurst.

Abendessen:

Hauptmahlzeit nach einem langen und ereignisreichen Skitag ist das Abendessen. Damit man im Skiurlaub am nächsten Tag wieder voller Elan die Piste hinabwedeln kann, müssen am Abend die Energievorräte des Körpers wieder aufgefüllt werden. Wichtigster Bestandteil hier ist das Eiweiß, es ist Hauptbestandteil unseres Körpers und zuständig für gesunde Knochen und Muskeln.

Unsere reine Putenwurst ist reich an Eiweiß und somit die ideale Unterstützung für den Körper nach einem anstrengenden Tag. Kombiniert man diese noch mit eiweiß- und kohlenhydratreichen Beilagen wie Kartoffeln oder Reis, kann man erfrischt in den nächsten Tag starten.

Rezepte wie der leckere Puten-Burger auf knusprigen Kartoffelspalten, Champignon-Curry mit Höhenrainer Gelbwurst und noch viele mehr finden Sie auf unserer Homepage unter Rezepte.

Da Skifahren aber nicht nur die Gefahr birgt, aufgrund falscher Ernährung zu wenig Energie zu haben, gibt es hier noch ein paar Tipps, damit Sie heil aus Ihrem Skiurlaub wieder zurück kommen.

von Renée Hanisch

Lecker Frühstücken mit Höhenrainer

Ein feucht-kaltes November-Wochenende steht vor der Tür. Nicht unbedingt ideal für Aktivitäten im Freien, aber prima für ein schönes, ausgedehntes Frühstück. Unter der Woche wird bei vielen fürs Frühstück ja meist kaum Zeit eingeräumt oder es fällt auch mal ganz aus. Warum also nicht einmal die freien Tage am Wochenende nutzen und so richtig genussvoll und entspannt in den Tag starten?

Puten-Bruehwurst-Fruehstueckstisch-02Was gehört eigentlich zu einem guten Frühstück? Das ist eine Frage, die sich nicht pauschal beantworten lässt. Einerseits hat jede Nation ihre ganz eigenen, typischen Frühstücksgepflogenheiten. So greifen die Franzosen und Italiener beispielsweise gerne zu süßem Gebäck wie z . B. Croissants oder Cornettos, während in Asien u. a. Reissuppe, Nudelsuppe oder auch Salzgemüse gegessen wird, was zumindest aus europäischer Sicht relativ exotisch anmutet. In erster Linie ist die Speisenwahl aber – wie immer – abhängig von den eigenen Vorlieben.
Bei uns in Deutschland wird jedoch im allgemeinen gerne zu Müsli, Eiern, Brot/Brötchen/Toast mit süßem Aufstrich, Käse oder auch Wurst gegriffen.

Auch wenn das Frühstück gerne als wichtigste Mahlzeit des Tages bezeichnet wird und das Sprichwort „Morgens wie Kaiser, Mittags wie ein König und Abends wie ein Bettelmann“ gerne zitiert wird: heutzutage wollen die meisten von uns auch beim Frühstück die Kalorienzahl im Blick behalten. Für alle Kalorienbewussten, die gerne herzhaft und „wurstig“ in den Tag starten aber auf vollen Genuss nicht verzichten wollen ist unsere Höhenrainer Puten-Wurst goldrichtig. Mit unseren leckeren Höhenrainer-Aufschnitt-Sorten lässt sich ganz leicht Vielfalt aufs Brot zaubern, denn bei uns ist für jeden Geschmack was dabei. Auch die Höhenrainer Puten-Schinken-Sorten gehören zu einem ausgiebigen Frühstück einfach dazu und sind nicht nur leicht, sondern auch richtig lecker. Wer’s morgens gerne deftig-cremig mag wird unsere Leberwurst-Variationen lieben. Mit Höhenrainer steht einem lecker-leichten Frühstück also nichts mehr im Wege.

Den Einkauf fürs Frühstück erledigt man natürlich idealerweise schon im Voraus, damit man morgens nicht noch schnell zum Einkaufen hetzen muss und der Tag dann doch noch stressig beginnt. Unsere Höhenrainer-Putenwurst könnt ihr übrigens auch ganz einfach und bequem online in unserem Puten-Shop kaufen und am nächsten Tag wird sie in einem gutgekühlten Paket zu euch an die Haustür geliefert. Wer bei uns in der Umgebung wohnt kann natürlich auch gerne unseren Werksverkauf in Großhöhenrain besuchen und selbstverständlich gibt’s unsere Produkte auch in jedem gut sortierten Supermarkt und Fachgeschäft.

Herbstzeit – Zeit der kulinarischen Freuden!

Die Tage werden kürzer, die Blätter verfärben sich bunt und morgens liegt die Landschaft unter dicken Nebelschwaden: es ist unverkennbar Herbst geworden! Auch wenn sich das Jahr mit der Goldenen Jahreszeit dem Ende zuneigt so werden wir jetzt doch noch einmal mit den kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt, die den Sommer über gewachsen sind.

Von der herbstlichen Speisekarte nicht wegzudenken sind u. a. Pilze. Die kleinen Powerpakete sind kohlenhydratarm, haben kaum Fett und sind damit kalorienarm – ideal also für die schlanke Küche. Zudem versorgen Sie uns mit vielen unentbehrlichen Aminosäuren sowie Ballaststoffen und enthalten reichlich Vitamin D, B2, Niacin, Folsäure, Pantothensäure, Biotin und Mineralstoffe (v. a. Kalium, Eisen, Kupfer und Mangan). Der Grund für ihre Beliebtheit dürfte dennoch weniger der positive Beitrag sein den sie zweifelsohne zu einer gesunden Ernährung leisten können, sondern viel mehr die Tatsache dass sich aus Pilzen traumhafte, aromatische Gerichte zaubern lassen.
Beim Einkauf von frischen Pilzen sollte man jedoch ganz genau hinschauen und nur trockene Pilze kaufen, die weder fleckig noch schmierig oder schwarz verfärbt sind und auch keine Druckstellen haben. Außerdem sollte man beim Pilz-Kauf berücksichtigen dass sie sehr schnell verderben und auch im Gemüsefach des Kühlschrankes nur maximal 2 Tage haltbar sind. Im Plastikbeutel sollte man Pilze übrigens niemals aufbewahren, weil sie darin zu schwitzen beginnen und noch schneller verderben. Da es nach dem Verzehr von zu alten oder verdorbenen Speisepilzen auch zu Vergiftungserscheinungen kommen kann ist Frische also das A und O bei der Verwendung von Pilzen.

Ein weiteres schlankes Herbstschmankerl sind Kürbisse, die sogar schon von den Azteken, Inka und Maya angebaut wurden. Sie sind ebenfalls kalorienarm, enthalten nur wenig Zucker, kaum Säure dafür aber viel Betakarotin, Kalium und Eisen und sind somit ebenfalls bestens geeignet für die leichte, gesunde Herbstküche. Die riesigen Beerenfrüchte (ja, Sie haben richtig gelesen Kürbisse gehören zu den Beerenfrüchten) lassen sich außerdem gut auf Vorrat kaufen, denn an einem kühlen,  dunklen und trocknen Ort lassen sie sich mehrere Monate lang lagern. Beim Kauf eines Kürbis können Sie den Reifegrad übrigens ganz einfach durch einen Klopftest feststellen: wenn Sie mit der Faust leicht auf den Kürbis klopfen und ein hohles Geräusch zu hören ist, dann ist er reif. Es gibt eine Vielzahl an Kürbissorten, am beliebtesten sind jedoch Kürbisse der Sorte Hookaido, die nicht geschält und mitsamt der Schale verarbeitet-werden können . Fruchtig milder Kürbis ist übrigens ein Multitalent in der Küche und eignet sich nicht nur für Suppen, als Gemüsebeilage oder ein Risotto sondern kann auch in raffinierten Desserts verarbeitet werden.

Wer ein herbstliches Gericht mit Kürbis oder Pilzen zaubern möchte und dafür noch einen idealen Begleiter sucht, der liegt mit einem Griff zu lecker-leichten Putenfleisch genau richtig. Fettarm und Eiweißreich ist es der ideale Begleiter für leichte Herbstgerichte. Natürlich haben wir auch ein paar schöne Rezeptideen für Sie gefunden. Hier geht’s zu den Rezepten:

Pausenbrote mit Note 1: gesund, bunt & lecker!

Schulbrot ist lecker und gesund!Spätestens am 13. September beginnt für alle Kinder und Jugendliche wieder der Ernst des Lebens, denn die Schule startet wieder. Das neue Schuljahr bringt wie immer viele Herausforderungen mit sich: eventuell eine neue Schule, eine neue Klassengemeinschaft in die es sich zu integrieren gilt und natürlich auch viele neue Lerninhalte, die aufgenommen und verstanden werden sollen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sollte die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit der Schüler den Schultag über natürlich nicht nachlassen.

Durchhänger können vermieden werden, indem man eine gesundes Pausenbrot mitgibt, das die notwendigen Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie Spurenelemente liefert und die leeren Energiespeicher wieder auffüllt. Folgende Bestandteile sollte ein gesundes Pausenbrot laut der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) immer enthalten:

  • Vollkornprodukte,
  • ein Milchprodukt,
  • frisches Obst & Gemüse,
  • sowie möglichst zuckerfreie Getränke.

So viel zur Theorie.
Tatsächlich ist es oft so, dass der mitgegebene Pausensnack vom Nachwuchs nicht gegessen wird. Natürlich macht sich dann bei den Eltern in einem gewissen Maße Frustration breit, wenn die Kinder das trotz morgendlicher Zeitnot vorbereitete Pausenbrot verschmähen. Die Versuchung ist groß, sich diese nicht geschätzte Mühe nicht mehr zu machen und dem Nachwuchs einfach Geld für den Pausenkiosk mitzugeben.
Doch leider ist das dortige Angebot oft unausgewogen, denn häufig werden den Schülern zwar beliebte, jedoch nicht unbedingt gesunde Snacks & Getränke wie Schokoriegel, Plunderteilchen, Limonaden etc. angeboten. Diese Speisen und Getränke sind vor allem eines: zu süß, zu fettig und liefern zudem kaum wertvolle Nährstoffe. Außerdem lassen Sie den Blutzuckerspiegel zwar schnell in Höhe schnellen und liefern kurzfristig Energie –  der Blutzuckerspiegel rauscht nach dem Verzehr der hochkalorischen Snacks aber relativ schnell wieder in den Keller und es droht ein Leistungstief obwohl (zu-) viele Kalorien aufgenommen wurden.
Fazit: auf ein selbst zubereitetes, ausgewogenes Pausenbrot sollte nicht verzichtet werden. 

Doch was tun, damit dieses auch beim Nachwuchs ankommt? Generell hilft es natürlich, die school lunch boxes for kids with food in the form of funny facesindividuellen Vorlieben der Kinder zu berücksichtigen. Die Chance, dass ein Pausenbrot gut ankommt, ist vor allem bei Kindern im Grundschulalter dann höher, wenn es bunt und ansprechend garniert ist. Wenn zum Beispiel ein Frischkäsebrot mit Gurken-Augen, Karottennase und Paprikamund dekoriert ist, kommt meist deutlich besser an als das Frischkäsebrot an sich + Gurken-, Karotten-, und Paprikasticks. Anregungen wie sie das Pausenbrot optisch aufpeppen können finden Sie hier: Kreativ belegte Pausenbrote

Auch Abwechslung hilft dabei, die Beliebtheit des Pausenbrotes zu steigern. Wechseln Sie also nicht nur die Brotsorten durch, sondern variieren Sie auch den Brotbelag. Hierfür eignen sich besonders gut magere Wurstsorten wie beispielsweise unser Höhenrainer-Putenaufschnitt, magerere Käsesorten oder Frischkäse. Und auch bei Obst und Gemüse sollte möglichst oft durchgewechselt werden – greift man vorwiegend zu saisonal angebotenen Sorten ist dies sowieso der Fall. Ein lecker angemachter Joghurt beispielsweise mit frischen Erdbeeren oder ein pikanter Radieschenquark eignet sich ebenfalls als leckerer Pausensnack und sorgt für Vielfalt. Hin und wieder darf es auch ein gekochtes Ei sein.

Und hier noch ein paar Tipps, wenn es mal schnell gehen muss aber dennoch lecker & gesund sein soll:

  • schnell aufs Brot gebracht ist zum Beispiel Leberwurst (wie etwa unsere Höhenrainer Puten-Leberwurst, die auch ein super Eisenlieferant ist) oder auch ein fertiger vegetarischer Brotaufstrich
  • Schäl- und Schneidezeit von Obst und Gemüse können Sie beispielsweise einsparen, wenn Sie zu Obst- und Gemüsesorten greifen, die von Natur aus mundgerecht portioniert sind wie etwa Cocktailtomaten, Radieschen, Minipaprika oder auch Weintrauben, Mandarinen etc.
  • manchmal eignet sich ein Rest einer Mahlzeit vom Vortag wie z. B. eine Frikadelle oder etwas Nudelsalat. Auch ein geräuchertes Würstchen wie z. B. unsere Puten-Käsekrainer ist schnell eingepackt, beliebt und kann ab und zu für Abwechslung in der Pausenbrot sorgen.

Eine kleine Anmerkung am Rande: auf rohe Wurst- und Schinkenprodukte wie z. B. Mettwurst, Tartar, Rohschinken (wie etwa unser Lachsschinken) oder rohen Fisch wie etwa Räucherlachs sollten Sie besser verzichten, da diese nicht dazu geeignet sind ungekühlt bis zur Pause gelagert zu werden. Hier droht die Gefahr von Lebensmittelinfektionen.

Hin und wieder darf natürlich auch eine kleine Überraschung in der Pausenbrotbox landen wie z. B. ein, zwei Kekse oder auch ein paar Gummibärchen – dies sollte jedoch immer die Ausnahme und etwas Besonderes sein.

Und als Durstlöscher? Hier bietet sich Wasser oder ungesüßter Tee an. Als Kompromiss auch eine „dünne“ Saftschorle aus 1/3 Saft und 2/3 Wasser.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Nachwuchs einen schönen Schulstart und hoffen, dass unsere Pausenbrottipps Ihnen dabei helfen dass Sie die Pausenbrotbox zukünftig nur noch leer zurück bekommen und Sie hin und wieder auch etwas Zeit sparen am Morgen! 😉

 

Da haben Sie den Salat!

Kaum ein anderes Gericht steht mehr für den Sommer als ein schöner, bunter Salat.
Denn in der heißen Jahreszeit wird er uns besonders häufig kredenzt z. B. beim Grillen, beim Picknicken oder als leichtes, erfrischendes Hauptgericht an heißen Sommertagen.

Doch was versteht man unter einem Salat eigentlich? Viele werden bei diesem Stichwort zuerst an einen grünen Blattsalat denken. Tatsächlich ist ein Salat per Definition eine „mit verschiedenen Marinaden oder Dressings zubereitete kalte Speise aus Salatpflanzen, Obst, frischem oder gekochtem Gemüse, Fleisch, Wurst, Fisch o. Ä.“.

Rezept-Rucola-Puten-Brustschinken-02Diese Definition zeigt schon dass kaum ein anderer Begriff eine derartige Vielfalt an Gerichten bezeichnet und unter dem Begriff Salat für nahezu jeden Geschmack etwas dabei ist.

Der Klassiker ist natürlich der bereits erwähnte Blattsalat, der zwar bei einigen als schnödes Grünzeug verpönt ist, der aber vor allem dann wenn er mit verschiedenen rohen Gemüse wie z. B. Paprika oder Gurken aufgepeppt wird eine gesundes, vitaminreiche und leckere Beilage bzw. ein Hauptgericht ist.

Salat als Hauptgericht? Auch hier mag so manch einer die Nase rümpfen und das Argument vorbringen, dass ein einfacher Salat nicht lange satt macht. Tatsächlich ist es so, dass vor allem das Volumen einer Mahlzeit darüber entscheidet ob unser Magen dem Gehirn „ich bin satt“ signalisiert. Bei einem großen Salatteller ist das Volumen zunächst einmal ausreichend. Dennoch stimmt es, dass das Sättigungsgefühl meist nicht lange anhält, da mit einem Salat an sich nicht genügend Nährstoffe aufgenommen werden. Ganz anders sieht es da schon aus, wenn die Mahlzeit aus kleingeschnittenem „Grünzeug“ um eine eiweißreiche Zutat wie z. B. Fleisch, Fisch oder Käse ergänzt wird.

Da der an sich kalorienarme Salat ja sehr oft auch gerade dann gegessen wird, wenn das ein oder andere Pfündchen auf der Hüfte schmelzen soll, ist die Ergänzung mit – am besten magerem – Eiweiß besonders sinnvoll. Kurz zusammengefasst: Eiweiß ist ein zentraler Bestandteil unserer Muskeln, die wie kleine Schmelzöfen Fett verbrennen, was wiederum beim Abnehmen erreicht werden soll. Damit wir Muskeln aufbauen bzw. unsere Muskulatur erhalten können muss aber pro Tag zw. 0,8 und 1g mageres Eiweiß pro 1kg Körpergewicht aufgenommen werden, da unser Körper Eiweiß nicht speichern kann. Dazu gibt es sowohl pflanzliche als auch tierische Eiweißquellen, wobei letztere über eine höhere biologische Wertigkeit verfügen, d. h. vom menschlichen Körper besser verwertet werden können. Auf den Punkt gebracht: Abnehmen ohne eine ausreichende Eiweißversorgung ist kaum möglich, da der Körper dann das benötigte Eiweiß aus den Muskeln auslagert, somit die Muskelmasse schwindet und damit weniger Fett verbrannt wird.
Ein schönes, passendes Rezept ist daher an dieser Stelle auch unser Rucolasalat mit zartem Höhenrainer Brustschinken: ein Salat der sowohl mageres Eiweiß als auch viele Vitamine liefert und last but not least einfach gut schmeckt.

Großer Beliebtheit erfreuen sich vor allem aber auch etwas reichhaltigere Salate wie zum Beispiel ein klassischer Nudelsalat, in dem sich unsereRezept-Puten-Wurstsalat-02 Höhenrainer Putenwiener ganz besonders gut machen, und der nicht nur auf Partys immer gerne gegessen wird. Auch ein klassischer Wurstsalat, wie z. B. unser Bayerischer Wurstsalat mit saftiger Puten-Fleischwurst, darf in keinem Biergarten fehlen. Weil der Phantasie wie bereits erwähnt keinerlei Grenzen gesetzt sind, gibt es noch etliche Variationen die unter dem Begriff „Salat“ laufen.

Allen gemein ist aber, dass man, wenn der Salat eine (eher) schlanke Sache bleiben soll das Dressing nicht aus den Augen verlieren sollte. Idealerweise wird es selbstgemacht, da fertige Produkte oft sehr viel Fett und Zucker enthalten und sich damit als wahre Kalorienfalle entpuppen. Inspirationen für leckere, leichte Salatsaucen finden Sie beispielsweise auch hier: http://www.essen-und-trinken.de/gesund-essen/leichte-salatsaucen-1028347.html#

„Da haben Sie den Salat“ – das Sprichwort hat eigentlich nichts mit Salat im klassischen Sinne zu tun und wird meistens bei unangenehmen Situationen zitiert. Gemeint ist meist eher eine chaotische Situation, ein großes buntes Durcheinander. Womit wir ja doch wieder beim Salat wären: einer Speise bei der die verschiedensten Zutaten bunt durcheinander gemischt werden können und der Kreativität der Köche keinerlei Grenzen gesetzt werden.

 

 

 

„Slow-Carb“: Kohlenhydrate clever wählen

Im Bereich Ernährung gibt es bei kaum einem anderem Thema derzeit so viele Trends wie auch Verwirrung herrscht: Low-Carb, High-Carb, No-Carb, glutenfrei, getreidefrei etc.? Was ist denn nun der richtige Weg in Punkto Kohlenhydrate?

Beschäftigt man sich mit dem Thema Kohlenhydrate ist es sinnvoll, sich zuerst einmal bewusst zu machen, welche Funktionen sie für unseren 2928JOSS-FOOD01Körper haben. Sie sind unter anderem:

  • die größte Energiequelle für unseren Körper und auch die Energie, die der Körper zuerst angreift, bevor er an die Eiweiß- und Fettreserven geht.
  • Bestandteil vieler Proteine und Fette, die der Körper für zahlreiche Prozesse benötigt.
  • wichtig als Unterstützung für unsere Verdauung und die so wichtigen, guten Mikroorganismen in unserem Darm.
  • ein wichtiges Schutzschild für unsere Muskulatur, denn als primäre Energiequelle unseres Körpers verhindern sie, dass unser muskeleigenes Eiweiß angegriffen wird.

Erkenntnis Nummer 1: unser Körper benötigt Kohlenhydrate und so empfiehlt die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit auch, dass 45 – 60% des täglichen Energiebedarfs in Form von Kohlenhydraten gedeckt werden sollte.

Die Frage, ob wir überhaupt Kohlenhydrate essen sollen, ist also geklärt. Es ist jedoch mehr als eine Überlegung wert zu überdenken, welche Art von Kohlenhydraten wir zu uns nehmen. Generell lassen sich die Kohlenhydrate in zwei Gruppen einteilen:

  • Raffinierte Kohlenhydrate wie z. B. Zucker und Produkte aus weißem Mehl, d.h. Weißbrot, Nudeln, usw. Diese Kohlenhydratgruppe wandelt unser Körper unmittelbar in Glukose um und unser Blutzuckerspiegel steigt dadurch sofort sprungartig an. Dies hat wiederum zur Folge, dass das Hormons Insulin ausgeschüttet wird, das die Aufgabe hat, unseren Blutzuckerspiegel zu regulieren. Soweit so gut. Problem bei der Sache ist aber, dass diese starke Insulinausschüttung den Aufbau von Fettgewebe unterstützt, da der überschüssige Blutzucker eingelagert wird, was sich wiederum in der Regel niemand wünscht.
  • Unraffinierte Kohlenhydrate, wie sie z. B. in Volkkornprodukten, Bohnen, Kichererbsen und in vielen Gemüse- und Obstsorten enthalten sind. Die Verdauung dieser Kohlenhydrate läuft viel langsamer ab, die entstehende Glukose wird also langsamer aufgenommen. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel nicht so schnell an und es muss weniger Insulin ausgeschüttet werden. Der Aufbau von Fettgewebe wird dadurch weniger stark gefördert bzw. verhindert. Zudem liefern die Lebensmittel dieser Gruppe auch wertvolle Ballaststoffe, die die Aufnahme der Kohlenydrate in unserem Körper zusätzlich verlangsamen und wichtig sind für unsere Verdauung. Deswegen spricht man hier auch von „langsamen“ Kohlenhydrate oder von „Slow-Carbs“.

Erkenntnis Nummer 2: wir sollten also versuchen unseren Kohlenhydratbedarf überwiegend mit unraffinierten Kohlenhydraten zu decken.

Besonders positiv wirkt sich die Umstellung auf unraffinierte Kohlenhydrate dann aus, wenn wir gleichzeitig versuchen, unseren Eiweißbedarf mit ausreichend mageren Proteinen zu decken,  die wiederum benötigt werden, um unsere Muskulatur zu erhalten bzw. einen Muskelaufbau erst möglich machen.

Diese Ernährungsweise ist besonders all jenen zu empfehlen, die gerne ein paar Pfunde loswerden möchten, oder ihr Gewicht dauerhaft auf gesunde Art und Weise halten möchten.

Besonders positiv wirkt sich diese Ernährungsform vor allem auch dann aus, wenn gleichzeitig Sport betrieben wird. Durch den Sport wird der Muskelaufbau erst möglich. Unsere Muskeln arbeiten wiederum wie kleine „Schmelzöfen“, die deutlich mehr Kalorien verbrennen wie Fettgewebe. Für den Muskelaufbau werden jedoch Proteine benötigt, die wir unserem Körper idealerweise in „magerer“ Variante wie z. B. mit unseren Höhenrainer-Putenschmankerln, zur Verfügung stellen. Verzehren wir gleichzeitig ausreichend unraffinierte Kohlenhydrate verhindern wir wiederum, dass unser Körper seinen Energiebedarf mit dem Eiweiß unserer oft im Schweiße unseres Angesichts erworbenen Muskeln deckt.

Nicht nur unsere Bikini-Figur profitiert von dieser Ernährungsweise, sondern wir leisten damit auch einen wertvollen Beitrag, um den häufigen zivilisationsbedingten Krankheiten wie z. B. Diabetes Typ II oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

 

Mehr Achtsamkeit – auch beim Essen

Wer kennt es nicht? Bereits morgens ist man in Eile und das Frühstück wird – wenn überhaupt – schnell zwischen Tür und Angel verschlungen. Mittags wird hastig zwischen zwei Meetings gegessen und das Abendessen wird vor dem Fernseher eingenommen.

Puten-Bruehwurst-Fruehstueckstisch-02Wenn wir über die Frage nachdenken wie oft wir uns wirklich ausschließlich und ganz bewusst auf unsere Mahlzeit konzentrieren, dann wird der Großteil von uns feststellen, dass das eher selten der Fall ist. Genau hier setzt das Thema Achtsamkeit bei der Ernährung an. Achtsamkeit ist ursprünglich Bestandteil der buddhistischen Meditationspraxis. Kurz gesagt geht es darum den aktuellen Moment ganz aufmerksam und bewusst wahrzunehmen, ohne in Gedanken bereits beim nächsten Termin zu sein oder noch den Ereignissen des Tages nachzuhängen.            

Unser heutiger oft von permanenten Zeitmangel geprägter Lebensstil führt dazu, dass wir sehr oft „nebenbei“ während wir etwas anderes tun oder auch „to go“ essen. Dieses Verhalten hat zur Folge, dass wir abgelenkt sind und dadurch gar nicht mehr bewusst wahrnehmen was wir eigentlich gerade essen und auch nicht wie viel, was wiederum oft zu unerwünschten Hüftpolstern führt.

Dem entgegenwirken kann man eigentlich ganz leicht, in dem man versucht sich vor bzw. bei jedem Essen ganz bewusst, also achtsam, folgende Fragen zu stellen:

  • habe ich überhaupt Hunger oder ist es nur Appetit bzw. esse ich jetzt nur, weil ich immer zu dieser Uhrzeit esse?
  • welche Farbe, welche Konsistenz, welche Geruch hat mein Essen und wie schmeckt es wirklich?
  • bin ich schon satt oder esse ich nur noch, weil noch etwas auf meinem Teller liegt?

Dies führt dazu, dass wir bewusster wahrnehmen was und wieviel wir essen, früher merken das wir satt sind und so nicht unnötigerweise zu viel essen.

Um bewusst zu genießen sollte man sich auch folgende Tipps zu Herzen nehmen:

  • Nicht im gehen Essen. Hinsetzen.Puten-Leberwurst-Baguette-01
  • Nicht aus der Packung essen sondern schön anrichten – zum einem isst das Auge mit, außerdem sieht man auch besser wie viel man isst.
  • kleinere Teller verwenden, um die Portionsgröße besser zu kontrollieren.
  • Ablenkungen wie Handy, Zeitung, Fernseher etc. vermeiden.
  • nehmen Sie sich mindestens zwanzig Minuten Zeit für eine Mahlzeit und versuchen Sie dabei jeden Bissen 30 Mal zu kauen.
  • versuchen Sie doch mal mit Stäbchen oder mit der nicht dominanten Hand zu essen – dadurch isst man automatisch langsamer.

Last but not least trägt es auch zu einem bewussteren Genuss unseres Essens bei, wenn wir wohl überlegt hochwertige Produkte zu uns nehmen. Unsere Höhenrainer-Putenprodukte sind dafür ganz besonders gut geeignet, denn:

  • wir verwenden 100% reines Putenfleisch für unsere Produkte – Fremdfleisch wie z. B. Huhn, Schwein oder Rind kommt uns nicht in die Wurst,
  • wir verwenden keine Geschmacksverstärker,
  • verzichten auf künstliche Farb- und Aromastoffe,
  • viele unserer Produkte sind frei von Gluten und/oder Laktose und damit auch sehr gut geeignet für Allergiker. Hier geht’s zu unserer Allergenübersicht.

…und natürlich schmecken unsere Puten-Schmankerl auch richtig gut!

Wir wünschen auch Ihnen dass Sie es so oft wie möglich schaffen sich im Alltag Zeit zu nehmen für ein achtsames Essen – denn genießen wir bewusst wirkt sich das im besten Falle nicht nur positiv auf unsere Kalorienbilanz, sondern auch auf unsere Zufriedenheit aus!