Servus Margot! – Wir verabschieden unsere Köchin in den Ruhestand

Wer uns schon einmal in Großhöhenrain besucht hat, der ist oft auch in den Genuss eines Mittagessens in unserer Kantine gekommen.

Unsere Köchin Margot mit ihrer Nachfolgerin Lina

Unsere Köchin Margot mit ihrer Nachfolgerin Lina

Dort hat in den letzten 28 Jahren unsere Köchin Margot Glauninger täglich für uns das Frühstück und auch das Mittagessen gezaubert.
Mit viel persönlichem  Einsatz und einer Leidenschaft dafür „dass ihre Leute ein gutes Essen bekommen“ hat sie Tag für Tag in den knapp 30 Jahren, die sie bei uns war, für uns den Kochlöffel geschwungen.  Fehlen werden uns nicht nur ihre kulinarischen Schmankerl, sondern vor allem ihre ausgesprochen offene, herzliche Art.  Margot war für uns die gute Seele in unserer Kantine, die für jeden Mitarbeiter – egal ob Azubi oder Führungskraft – stets ein nettes Wort hatte und bei der sich jeder sofort gut aufgehoben fühlte.

Auch wenn wir dir deinen wohlverdienten Ruhestand von Herzen gönnen und dir alles Gute wünschen, werden wir dich doch sehr vermissen liebe Margot!

Für unser leibliches Wohl wird zukünftig Lina Weber sorgen, die wir hiermit auch ganz herzlich in unserem Team begrüßen möchten! Wir wünschen ihr viel Spaß bei uns und einen guten Start!

 

 

 

 

 

Start ins Berufsleben bei Höhenrainer

Ausbilder Florian Kunze freut sich heute mit Florian Gulielmo, Eva Zwingler und Roland Markus drei neue Auszubildende im Höhenrainer-Team begrüßen zu dürfen.

Unsere neuen Azubis werden zu Industriekaufleuten und zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik ausgebildet. Auf die drei wartet eine spannende Zeit: sie werden nichtDSCN3666 nur tief eintauchen in den Höhenrainer-Firmenalltag und so sämtliche Aufgaben und Abläufe mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter kennenlernen, sondern auch in der Berufsschule ein umfangreiches fach-theoretische Wissen erlangen und sich persönlich weiterentwickeln.

Über 100 Auszubildende haben bei uns bereits erfolgreich eine Ausbildung bei uns absolviert. Viele von Ihnen sind auch heute noch bei Höhenrainer, denn unsere fundierte Ausbildung ist für uns ein wichtiges Instrument für den kontinuierlichen Aufbau und Erhalt unseres qualifizierten Mitarbeiterstamms. 

Wir wünschen unseren neuen Azubis viel Erfolg & Spaß für ihre Ausbildung und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen!

Schüleraustausch mit Israel – ein Erlebnis fürs ganze Leben!

Unsere Auszubildende Theresa hat am Schüleraustausch der kaufmännischen Berufsschule BS2 Rosenheim mit Israel teilgenommen. 
Im Blog erzählt uns Theresa von ihren Erlebnissen in Israel:

Mein Name ist Theresa Bartl und ich habe meine Ausbildung bei Höhenrainer Delikatessen am 01.09.2015 gestartet.
Als meine kaufmännische Berufsschule BS2 in Rosenheim 18 Schülern die Möglichkeit bot, an einem Schüleraustausch in Israel teilzunehmen, bewarb ich mich und habe einen der begehrten Plätze erhalten.

Vier Wochen vor Abflug gab es ein Vorbereitungswochenende in einer Jugendherberge. Dabei lernten wir Teilnehmer uns näher kennen, da wir aus unterschiedlichen Berufszweigen kommen und uns vorher nicht kannten. Bei diesem Zusammentreffen wurde zusätzlich in Gruppenarbeit das zukünftige Gastland und seine Kultur erarbeitet und vor den Mitstreitern präsentiert.

Am 13.03.2016 ging es los! Alle waren ein bisschen nervös, aber unsere Gastgeber begrüßten uns sehr herzlich mit Plakaten und Umarmungen. Die Gastfreundschaft, die wir erfahren durften, war sehr groß. Sobald ich mich als „Deutsche“ zu erkennen gab, zeigten viele Israelis Interesse, ihr Wissen über Deutschland und ihre Erfahrungen mit mir teilen zu wollen.

Israel zeigte sich zu unserer Reisezeit in einem herrlichen Frühlingskleid. Schon am Flughafen empfing uns Fliederduft und eine angenehme Temperatur zwischen 25°C und 30°C.
Meine Gastfamilie bereitete mir einen sehr herzlichen Empfang mit einem Abendessen mit typisch israelischen Spezialitäten und stellte viele Fragen über mich und meine Familie. Das Essen im Heiligen Land ist sehr ausgewogen mit viel Salat und Obst – die bevorzugte Fleischsorte ist Pute.

Die Tage waren gefüllt mit vielen Ausflüge, z.B. in die Stadt Ramla, zu einer der größten Tropfsteinhöhlen (Soreq Cave), See Genezareth, Taufstelle Jesu, Stadt Nazareth, “Carmel” Markt in Tel Aviv, zu Beduinen bei denen wir Kamel reiten waren, in die Wüste Negev (2 Tage) und wir „schwammen“ auch im Toten Meer.

Der für mich emotionalste Höhepunkt war Yad Vashem, die Holocaust Gedenkstätte in Jerusalem. Mehr als 2 Mio. Menschen besuchen diese beeindruckende Einrichtung mit Museum und Denkmälern wie z.B. der „Halle der Erinnerung“, der „Allee unter den Gerechten unter den Völkern“, dem „Garten der Gerechten unter den Völkern“, dem „Denkmal für Kinder“, der „Halle der Namen“ und dem „Tal der Gemeinden“. Begleitet von den tragischen Geschichten während der Führung, versammelten wir uns alle anschließend, um unsere Eindrücke gemeinsam mit israelischen und deutschen Schülern sowie Lehrkräften aufzuarbeiten. Das war sehr emotional. Ein israelischer Schüler prägte den entscheidenden Satz: „Es ist zwar wichtig uns immer wieder an diese schreckliche Zeit zu erinnern, aber wir sind auch hier um in die Zukunft zu blicken. Dies soll nie wieder geschehen und mit unserem Schüleraustausch, bei dem wir natürlich auch Freundschaften entwickeln, können wir eine Basis dafür schaffen.“ Bei diesen Worten hatte jeder Gänsehaut und manche sogar Tränen in den Augen.

Ein weiteres Highlight dieser Reise war der „freie“ Tag, den ich mit anderen Gasteltern und zwei weiteren Deutschen in Jerusalem verbracht habe. Wir flanierten durch schöne kleine Gassen, gesäumt von kleinen Läden links und rechts der Straße. Zuerst besuchten wir die Grabeskirche Jesu – 45 Minuten Wartezeit und gefühlte 15 Sekunden Erlebnis. Danach zogen wir weiter zur Klagemauer. Wir drei Deutschen steckten je einen Wunsch in die Mauer, dabei war es schwierig einen Platz zu finden. Zum Abschluss schlenderten wir noch einen Teil an der Davids Mauer entlang um die Altstadt.

Traditionen und Feste erlebten wir hautnah wie z.B. den Sabbat (= Ruhetag für die Juden, dauert von Freitag Sonnenuntergang bis zum Eintritt der Dunkelheit am Samstag). An diesem Abend starteten wir mit dem traditionellen Sabbat-Ritual (Sabbatsegen = Kiddusch) und aßen anschließend mit der Familie zusammen das riesige und mit viel Mühe vorbereitete Buffet.
Auch Purim (=Ausgeloster Tag an dem „Fasching“ gefeiert wird) durften wir miterleben. An diesem Tag kamen alle verkleidet in die Schule. Wir Bayern zeigten stolz unsere Tracht und waren damit eine riesige Attraktion. In den Klassenzimmern tauschten alle Kinder untereinander vorbereitete Päckchen mit vielen verschiedenen Süßigkeiten. Ein DJ legte in der Aula auf und alle Schüler hatten den ganzen Vormittag frei zur Verfügung.

Am 22.03.16 ging es dann leider wieder Richtung Heimat. Die Verabschiedung verlief sehr tränenreich – bereits in der kurzen Zeit von 10 Tagen habe ich alle so ins Herz geschlossen. Aber die Vorfreude auf Juli ist groß, wenn der Gegenbesuch ansteht – da sehen wir uns wieder.

Bei diesem Austausch haben wir feststellen können, dass es doch auch einige Unterschiede zwischen uns gibt, z.B.:

  • Eine israelische Arbeits-/Schulwoche geht von Sonntag bis Freitagmittag, dann beginnt der Sabbat bis Samstag.
  • Bei einem israelischen Handy kann es nicht vorkommen, dass der Akku ausgeht. In Bussen sind über jedem Sitz (bei den Lichtern) USB Anschlüsse, an denen Strom gezogen werden kann. Dies gibt es auch an den Griffen der Einkaufswägen.
  • Das am meisten benutzte Fortbewegungsmittel ist bei den israelischen Jugendlichen der Bus. Das Busnetz ist sehr gut ausgebaut. Mit Hilfe einer App kann man die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Busse erfahren. Sogar in der Wüste gibt es häufig eine Bushaltestelle, auch wenn weit und breit keine Zivilisation erkennbar ist.
  • Das wichtigste „Feature“ an einem israelischem Auto ist die Hupe. Sie ist sehr oft in Gebrauch, da die Fahrweise der Israelis sehr flott und forsch ist.
  • Zeit spielt bei den meisten Israelis keine Rolle. Aus fünf Minuten wird schnell eine halbe Stunde oder mehr. Pünktlichkeit wird nicht sehr groß geschrieben – im Gegensatz zu Deutschland.
  • Israelis haben einen sehr großen Nationalstolz. Überall hängen israelische Flaggen und die meisten Jugendlichen freuen sich in die Armee zu gehen, um ihr Land zu verteidigen.
  • Mädchen gehen mit ihren Maschinengewehren um, als wäre es eine Handtasche – für uns eine unvorstellbare Situation.

Die Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse, die ich erleben durfte, werden mich ewig begleiten und haben mich sehr bereichert. Mein herzliches Dankeschön geht daher an Höhenrainer Delikatessen, die mir diesen Ausflug in eine neue Welt ermöglichten.

Israel ist so ein schönes Land mit tollen Menschen und einer unglaublich vielfältigen Landschaft. Auf meiner Urlaubswunschliste steht Israel ganz oben.

Hier sind noch einige Fotos von unserem Aufenthalt:

Altstadt Israels, mit Klagemauer und Felsendom

Altstadt Israels, mit Klagemauer und Felsendom

Verkündigungskirche in Nazareth

Verkündigungskirche in Nazareth

Wüste Negev

Wüste Negev

See Genezareth

See Genezareth

Theresa auf dem See Genezareth

Theresa auf dem See Genezareth

Deutsche Gruppe beim Schwimmen im Toten Meer

Deutsche Gruppe beim Schwimmen im Toten Meer

Kamel reiten

Kamel reiten

Weg zur Oase

Weg zur Oase

Tropfsteinhöhle

Tropfsteinhöhle

Terrassen der Bauern vor 300 Jahren

Terrassen der Bauern vor 300 Jahren

Unter dem Link: https://israelaustausch16.wordpress.com/ ist der Aufenthalt außerdem von allen Schülern abwechselnd erzählt, und beschrieben und mit Bildern bereichert.

Ausbildung mit Erfolg bei Höhenrainer

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Abschlussfeier Berufsschule: Katharina Kreuzmeir (dritte von links) wurde für ihre besonderen Leistungen geehrt

Auch in diesem Jahr freut es uns wieder sehr, dass wir zwei unserer Auszubildenden zu ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss bei Höhenrainer gratulieren dürfen.

Damit haben Katharina Kreuzmeir und Anita Ostermeier – beide Industriekauffrauen – einen wichtigen Meilenstein für ihr weiteres Berufsleben erreicht.
Ganz besonders möchten wir Katharina Kreuzmeir außerdem auch zu ihren herausragenden Leistungen in der Berufsschule gratulieren: mit einem Traum-Notendurchschnitt von 1,0 wurde sie im Rahmen der Abschlussfeier der Berufsschule Rosenheim für ihre herausragenden Leistungen geehrt.

Zukünftig wird Anita Ostermeir  im  Bereich Marketing & Vertrieb und Katharina Kreuzmeir in der Finanzbuchhaltung beschäftigt sein.

Schön, dass ihr auch weiterhin ein Teil von Höhenrainer bleibt!

Mehr zur Ausbildung bei Höhenrainer können Sie hier lesen.

 

 

 

Eintauchen in unsere Höhenrainer-Welt mit unserem Film!

P1030129Egal ob wir neue Produkte für euch haben, wie zum Beispiel unsere veganen Produkte, ob wir die nächste erfolgreiche Prüfung unseres Qualitätssystems bestanden haben oder ob wir neue Azubis bei uns begrüßen dürfen – hier in unserem Blog bekommt ihr alle Infos aus erster Hand und immer top aktuell.

Und auch wenn ihr als regelmäßige Leser unseres Blogs schon viel über uns wisst, fragt ihr euch vielleicht trotzdem manchmal wie es bei uns in Höhenrain wirklich aussieht. Deshalb laden wir euch ein euch unseren Film „Wir Höhenrainer. Da samma dahoam“ anzusehen. Im Film stellen wir euch unseren Firmenstandort Großhöhenrain vor – ein zauberhaftes Fleckerl mitten im Herzen von Oberbayern zwischen München und Rosenheim gelegen. Unser Chef blättert im Fotoalbum und erzählt ganz persönlich von den Anfängen der Firma Höhenrainer. Außerdem besuchen wir unsere Frühstücksverkostung und schauen in der Produktion unserer Puten-Schmankerl vorbei. Auch ein paar unserer Mitarbeiter lassen es sich nehmen von ihrem Arbeitsalltag, ihren Lieblingsprodukten und dem Reiz bei der Firma Höhenrainer zu arbeiten, zu erzählen.

Neugierig geworden auf uns? Dann schaut euch doch hier den Film an:
Der Film: Wir Höhenrainer. Da samma dahoam.

Start ins Berufsleben bei Höhenrainer

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Von links nach rechts: Nihat Köse, Johanna Kerschbaumer, Theresa Bartl und Ausbilder Florian Kunze

Wir freuen uns heute mit Theresa Bartl, Johanna Kerschbaumer und Nihat Köse drei neue Auszubildende im Höhenrainer-Team begrüßen zu dürfen.

Unsere neuen Azubis werden zur Industriekauffrau und zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik ausgebildet. Auf die drei wartet eine spannende Zeit: sie werden nicht nur tief eintauchen in den Höhenrainer-Firmenalltag und so sämtliche Aufgaben und Abläufe mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter kennenlernen, sondern auch in der Berufsschule ein umfangreiches fach-theoretische Wissen erlangen und sich persönlich weiterentwickeln.

Über 100 Auszubildende haben bei uns bereits erfolgreich eine Ausbildung bei uns absolviert. Viele von Ihnen sind auch heute noch bei Höhenrainer, denn unsere fundierte Ausbildung ist für uns ein wichtiges Instrument für den kontinuierlichen Aufbau und Erhalt unseres qualifizierten Mitarbeiterstamms. 

Wir wünschen unseren neuen Azubis viel Erfolg & Spaß für ihre Ausbildung und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen!

Ausbildung bei Höhenrainer – unsere Azubis berichten:

Wir Azubis sind uns einig, dass das Schönste bei Höhenrainer für uns vor allem das super Betriebsklima ist. Begonnen bei uns Auszubildenden untereinander, bis hin zu den Vorgesetzten und der Geschäftsleitung kommen hier alle gut miteinander aus. Ab dem ersten Tag hatten wir das Gefühl dem Höhenrainer-Team anzugehören und gut integriert zu werden.

Während unserer Ausbildung durchlaufen wir sämtliche Abteilungen der Firma, in erster Linie selbstverständlich die Verwaltung und den Vertrieb, aber auch für die Produktion sind einige Wochen eingeplant.

Dass in allen Abteilungen sehr unterschiedliche Arbeiten zu erledigen sind, gefällt uns sehr gut, weil dies unsere Ausbildung abwechslungsreich gestaltet. Jede Abteilung bringt neue Herausforderungen mit sich, die aber mit Hilfe der Kollegen gut zu meistern sind.

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Unsere Azubis

In den verschiedenen Abteilungen sind feste Tätigkeiten für die Azubis sowie kleinere Projekte vorgesehen, wodurch wir sehr viele Arbeiten eigenständig erledigen dürfen, aber auch ständig wechselnde Aufgaben bekommen, die uns immer gut erklärt werden. Besonders schön ist für uns, dass wir auch außergewöhnliche Dinge miterleben dürfen, wie Messebesuche, Außendienst-fahrten oder die Teilnahme an einer Auslieferung mit unserem eigenem Fuhrpark.

Die Mitarbeiter  in den einzelnen Abteilungen nehmen sich viel Zeit für uns Azubis. Unter anderem, um uns die Aufgaben und Hintergründe zu erklären aber auch um uns auf Fehler aufmerksam zu machen, damit diese gemeinsam behoben werden können. Aber auch unsere eigenen Vorschläge werden von den Kollegen aufgegriffen. Außerdem treffen wir uns regelmäßig zu einem Azubi-Workshop, bei dem wir aktuelle Themen aus dem betrieblichen Alltag und der Berufsschule mit unserem Ausbilder besprechen.

Die Zeit in der Produktion ist für uns Azubis sehr anstrengend, aber auch aufschlussreich, da wir viele Hintergründe zu den Abläufen erfahren. Vor allem, ist es unseren Ausbildern sehr wichtig dass wir sehen wie unsere Produkte entstehen. Vor der Ausbildung konnte sich keiner von uns die Vielfältigkeit der Pute vorstellen und deswegen sind wir ständig aufs Neue überrascht, wie viele unterschiedliche Produkte möglich sind, und welche Qualitätsansprüche in der Firma gestellt werden.

Obwohl wir sehr gefordert sind sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb arbeiten wir gerne bei Höhenrainer, weil wir uns als Team ergänzen und uns gegenseitig unterstützen. Die Ausbildung stärkt uns nicht nur in beruflicher Hinsicht, sondern auch für die persönliche Entwicklung nehmen wir sehr viel mit.

Weitere Informationen über die Ausbildung bei Höhenrainer Delikatessen gibt es hier zu lesen.

Ein „Ur-Höhenrainer“ geht in den Unruhestand

KSWer als Metzger 1965 begonnen hat, der hat sich im Alter von 63 Jahren seine Rente verdient. Nach 38 Jahren bei Höhenrainer gehört Klaus Seidl zu den wenigen, an einer Hand abzuzählenden Experten für Putenschlachtung in Deutschland.

Der findige Bayer war lange Jahre bei uns Leiter der Putenschlachtung und hat sich stets weiter gebildet. Er übernahm nach Einstellung der Schlachtung die Qualitätssicherung, war Fachkraft für Arbeitssicherheit und war als Ausbilder IHK für unsere Auszubildenden verantwortlich. Vielen Kunden bleiben seine humorvollen Betriebsführungen in bester Erinnerung. Es gäbe noch vieles mehr aufzuzählen, aber am bemerkenswertesten ist sein Art, wie er als Führungskraft mit seinen Leuten und Kollegen umgeht.

Auch wenn wir ihm alle seinen Ruhestand gönnen, fehlen wird er uns.

Klaus, wir wünschen dir alles Gute!